allgemein

Sonntag, 1. Oktober 2006

auf und davon

Wien war zwei Tage mein Domizil. Nicht im Urlaub war ich dort, sondern im Umzug. aa und aa, wie auch la habens gewagt. Einfach mal ein Neuanfang im Ausland. Raus aus dem kleinbürgerlichen Mief. Und recht haben sie. Die R.... verlassen das sinkende Schiff. Noch drei, vier von unseren Studienkollegen weilen in Zürich, gut die Hälfte noch in der Schweiz. Und recht haben alle, die gegangen sind.

Donnerstag, 21. September 2006

Philosophie ins Altpapier

Es war mit vielleicht 18 Jahren, als ich bei der Begegnung mit Kants Kategorischem Imperativ zum letzten Mal allgemeinen Optimismus verspuerte. Denn Kant hatte vor Jahrhunderten schon in Worte gefasst, was ich mir selbst erarbeitet hatte. Eine globale Maxime, welche weder auf Moral oder Ethik fusste, keine konservativen Regeln beinhaltete, sondern eine individuelle, aber trotzdem allumfassende Optimierung des menschlichen Lebens an sich anstrebte.
Leider musste ich bald feststellen, dass der kategorische Imperative einerseits meist fehlinterpretiert wurde und andrerseits die Voraussetzung von einem vernunftbegabten Wesen im Gegensatz zum triebgesteuerten Tier bei weitem nicht gegeben ist.

Enttaeuscht ging ich weiter auf die Suche. Rein triebgesteuerte Optimierung. Zwei sehr aehnliche Theorien stachen dabei ins Auge, einerseits die Soziobiologie, andrerseits die Spieltheorie. Soziobiologie versucht Verhalten dadurch zu erklaeren, dass sich evolutionaer Verhalten, welche unter gegebenen Umweltbedingungen optimaler waren, sich gegenueber nicht optimalen durchgesetzt haben. Die Theorie ist jedoch rein erklaerend und kann nicht gebraucht werden, um zukuenftiges Handeln zu bestimmen.

Spieltheorie ist um einiges maechtiger, da sich vergangene und zukuenftige Optima bestimmen lassen. Ein sehr schoenes Beispiel fuer die Staerke der Theorie waren die START I+II Vertraege zur Abruestung von Nuklearwaffen zwischen den USA und der UdSSR. Diese wurden auf beiden Seiten mehrheitlich von Spieltheoretikern ausgearbeitet.

Aber auch hier musste ich schliesslich einsehen, dass menschliches Verhalten so weit von moeglichen Optima entfernt ist, sei es im Privaten oder Globalen, dass die logische Konsequenz nach Soziobiologie sein muss, dass ueber kurz oder lang eine Untergruppe der Menschen sich durchsetzen wird, oder aber die Menschheit nach Vorbild der Dinosaurier komplet vom Angesicht der Erde verschwinden wird. Ich tippe mal ganz unvoreingenommen auf zweiteres...


"Humanismus und menschliche Ethik bringen keine Kohle, darum hammers auch nicht noetig.
Sokrates, Plato, Hegel und Kant waren an der Boerse nie genannt."
EAV - Neandertal

Als Edit noch ein Zitat meines ehemaligen Philosophielehrers: "Der durchschnittliche Mensch denkt spatial soweit eine Keule reicht, und temporal soweit, wie eine Keule braucht, um auf dem Kopf des Andern niederzuknallen."

Montag, 14. August 2006

Gute Ratschlaege per Mail

Es gibt Mails, die liebt man ganz besonderns. Zumindest ich. Deshalb haben sie auche einen eigenen Ordner, in welchen sie meist automatisch umgeleitet werden. Dieser Ordner ist niemals leer. Pro Tag sammeln sich dort so an die 30 Mails. Etwa die Haelfte davon versucht mir irgendewtas Unnuetzes zu verhoeckern. Die andere Haelfte macht sich Sorgen um mein Sexualleben. Haette nie gedacht, dass mein Sexualleben fuer so viele Leute ein Thema ist. Und sie alle wissen, was damit nicht stimmt:

Meistens kann ich gar nicht, wenn ich kann, komm ich zu frueh oder zu spaet, meist aber gar nicht, wenn's kommt, dann zu viel oder zu wenig, dazu in der falschen Farbe und Geschmacksrichtung. Es fehlt mir grundsaetzlich an Phantasie, wenn die Phantasie da waere, das entsprechende Equipement und am Equipement mangelts am meisten an der Physiologie. Ich bin zu klein, zu gross, zu dick, zu duenn, zu leicht zu schwer, zu muskuloes, zu schwaechlich, hab zu viele Haare, zu wenige und erst mein kleiner Kollege... zu kurz, zu lang, zu duenn, zu dick, zu krumm, zu gerade, zu unfoermig, zu eben, zu...

Wunderbar doch, wie alle glauben, sie haetten meine Probleme erkannt. Nur: ihr liegt alle falsch. Das heisst, vielleicht habt ihr ja doch recht, aber woher soll ein Regenschirmmacher in der Sahara wissen, ob seine Produkte was taugen. Die aktuelle Statistik des UNHCR weisst 8.4 Mio. Fluechtlinge weltweit aus. Doch darin fehlen die 3 Mia Frauen, die scheinbar auf der Flucht vor mir sind.

Du wirst jetzt sagen: "aber halt, es gibt doch auch die netten Mails, die Dir erklaeren wollen, wie man eine Frau ins Bett kriegt." Klar gibts die, doch auch dies ist nicht das Problem, denn ich weiss, wie man eine Frau ins Bett kriegt, die Frage ist, wie mach ich das, ohne dass sie sich mit Haenden und Fuessen wehrt. Klar kann man Aether benutzen, nur: erstens bin ich ein man mit Prinzipien und zweitens schraenkt dies das spaetere Vergnuegen stark ein.

Ich glaube, das naechste mal schreib ich diesen netten Herren zurueck, danke Ihnen fuer Ihre Bemuehungen um mein Sexualleben und formuliere mal mein Problem. Denn, vielleicht gibts auch dafuer bereits eine Pille.

Freitag, 21. Juli 2006

Schwarz gemalt

ich will wieder Winter um gerade aus schauen zu können!

Montag, 26. Juni 2006

Cake zum zweiten

Nicht nur eine Band mit diesem Namen existiert, sondern es ist auch ein Ueberbegriff fuer eine Gruppe von Nahrungsmitteln, Nahrungsmittel, welche ein Grossteil von uns sehr gerne moegen und welche selbstgemacht noch immer am besten schmecken. Genau solche Cakes hab ich letzte Woche aus ueblichem Anlass gebacken, 3 Stueck um genau zu sein. Gegessen wurden sie in Rekordtempo und alle waren gluecklich dabei... alle? Einer nicht. Denn schliesslich ist der Anlass ja nicht sehr gluecklich. Der Anlass selber ja vielleicht schon, aber was er symbolisiert nicht. Aber egal, es ist vorbei, ich habs wie die bisherigen auch ueberlebt und ich werde auch die naechsten noch ueberleben.

Sonntag, 18. Juni 2006

Amoklauf

Schon mal jemand überlegt, wie ein Amoklauf entsteht? Sicher, viele Psychologen zum Beispiel, aber Antworten gibts keine. Dabei müsste es offensichtlich sein: Der durchschnittliche Amokläufer ist ein braver, anständiger Bürger, welcher sich an die Regeln hält, welche ihm die Gesellschaft gibt. Du sollst nie Gewalt anwenden, Du sollst nie anderen unnötig schaden, Frauen sind als gleichwertige Menschen zu betrachten, Mobbing ist schlecht und mit der Gabel kratzt man sich nicht den Rücken. Jahrein jahraus hält sich unser zukünftiger Amokläufer an alle diese Regeln, wird älter, und beobachtet dabei, wie links und rechts von ihm sich Leute über diese Regeln hinwegsetzen und an ihm vorbeiziehen, sei das in Sachen Geld, Karriere, Frauen, was auch immer.
Irgendwo kommt dann der Punkt, wo es ihm reicht, wo er beschliesst, auch mal die Ueberholspur zu benutzen und sich über Regeln hinwegzusetzen. Wenn die erste Regel ,über die er sich hinwegsetzt, "Du sollst Deine Mitmenschen nicht allzu grundlos umbringen" ist, so wird er zum Amokläufer, wenn es "Du sollst nicht lügen" war, dann darf sich seine Frau über ein Kompliment zu ihrer Figur freuen und am nächsten Tag ist er wieder der Alte...

Dienstag, 30. Mai 2006

Verfluchte Nächte

Sie beginnen unterschiedlich, treffen sich aber alle im gleichen Punkt: Es ging jeweils an anstrengender Tag voraus, weshalb auch immer, es ist kurz nach Mitternacht, ich sitze am Computer, habe gerade alle Korrespondenz erledigt, welche ich noch unbedingt heute erledigen wollte, bin hundemüde, will nur noch ins Bett, irgendwo im Hintergrund läuft noch ein mehr oder weniger belangloses Lied. Die Chance auf eine anständige Nacht liegt in dem Moment noch knapp bei 30%.

Denn ich beschliesse nun, mich ins Bett zu legen. Ich drehe mich auf dem Stuhl und sehe mein Bett. Jetzt hab ich verloren, nun kommt die Frage, was mich jetzt eigentlich ins Bett ziehen sollte, mal abgesehen von der Müdigkeit. Es gäbe noch einiges zu erledigen, ein paar weitere Korrespondenzen wären es wert heute und nicht erst Morgen geführt zu werden. Weshalb sind wir keine Delfine und schlafen nur partiell. Und während sich die Gedanken in diese Richtung bewegen, bewegt sich automatisch auch meine Hand, eine neue Platte wird aufgelegt. Der Musikstil ändert sich spätestens jetzt, Songs ohne Nachdenkpotential haben keine Chance mehr... neben gewissen Platten von Züri West laufen die "Spätwerke" von Donovan oder Iggy Pop, King Crimson duelliert sich mit dem Alan Parsons Project und im Höhepunkt darf Michael Andrews die Filmmusik zu Donnie Darko zelebrieren.

Von der Frage nach dem Sinn des Schlafes hab ich mich schon nach 10 Minuten wegbewegt, zu schnell ist erkannt, dass die Frage höchstens akademischer Natur ist. Bald sind wir bei den interessantesten Fragen von Philosophie und Ethik angelangt (nein, ob Elvis lebt gehört nicht dazu), oftmals im Kontext meines eigenen Seins. Es ergibt sich nun ein interessanter Fall. Die Lebensdauer einer solchen Frage beträgt ziemlich genau die Länge einer Platte. Nur sind Platte und Frage nie gemeinsam zu Ende, so muss ich, wenn die Platte fertig ist eine neue auflegen, um den Gedanken fertig spinnen zu können (wobei fertig vermutlich die massloseste Uebertreibung im bisherigen Blog darstellt). Bin ich dann mit der Frage soweit, ist die Platte noch nicht fertig. Keine Chance auf ein Ende, die nächste Frage kommt ohne Einladung.

So zieht sich dies nun hin, Platte Frage Platte Frage Platte ... , bis sich meine Augen und sonstig mechanischen Teile meines Körpers aus Gründen der Müdigkeit verabschiedet haben, aber Denken und Musik Hören geht ja ohne, nur der Computerbildschirm vor mir stört langsam gewaltig. Denn die Gedanken kommen jetzt unweigerlich wieder zum Anfang zurück: anstatt zu schlafen könnte man so viel erledigen. Naja, Vögel hört man bereits draussen, ein Streifen Sonnenlicht kämpft sich auch schon in die Wohnung. Anstatt zu schlafen hab ich die Zeit mit den gleichen Gedanken wie schon letzte Woche verbracht. Mit letzter Kraft schleppt man sich noch ins Bett für eine gute Stunde hoffentlich erholsamen Schlaf, welch naive Vorstellung.

Noch vor der ersten richtigen Tiefschlafphase ruft der Wecker und wenn man Termine hat, kann man ihn nicht ignorieren. Aber es kann noch schlimmer kommen, man hat keine Termine und erinnert sich an die ganze Zeit, die man letzte Nacht "verschwendet" hat anstatt zu schlafen. Denn ein Blick ins Rund des Zimmers verrät, was eigentlich zieht mich aus dem Bett, warum sind wir keine Bären auf Winterschlaf, Tag und Nacht pennend. Und warum sind wir überhaupt hier und sind wir überhaupt hier und ... verfluchte Tage

Freitag, 26. Mai 2006

Haar

Ich weiss nicht, was das soll, immer diese Fragen wegen Aeusserlichkeiten. Deshalb möchte ich die häufigst gestellte Frage hier mal beantworten: ja ich trage momentan langes Haar und Vollbart, ja es ist Absicht und ja, ich habe meine Gründe dafür. Und falls Dich die Gründe interessieren, so darfst Du mich gerne unter vier Augen und mit einer guten Flasche Wein fragen.

Dienstag, 3. Januar 2006

Der anonyme Leser

Anonyme Leser sind ein bekanntes Phänomen von Blogs, ich vermute sogar, ein gewolltes. So ziemlich jeder besitzt ein zwei, die zwar regelmässig lesen, nie jedoch einen Kommentar verfassen würden. Von etwa 5 Personen aus meinem Bekantenkreis wusste ich, dass sie meinen Blog ab und an lesen würden ohne sich zu melden. (Fühlt Euch hiermit gegrüsst.)

Doch zum Jahreswechsel durfte ich vernehmen, dass mein Leserkreis ein Vielfaches beträgt. So scheint sich eine ganze Klasse, welche ich aushilfsweise für eine Kollegin betreut hatte, sich über meinen Blog hergemacht zu haben. Sehr zu ihrer Freude (oder Ueberraschung?), dass auch ich als "Lehrer" nicht luppenrein bin und ein Leben als Maschine führe...

Es sei Euch drum gesagt, auch Eure Lehrer besitzen ein Leben ausserhalb der Schule.

Freitag, 23. Dezember 2005

Was bin ich

hiess die Kultserie mit Robert Lemke, welche Generationen von deutschsprachigen Fernsehzuschschauer vor die Bildschirme lockte. Weche andere Sendung ausser den Nachrichten konnte sich für fast 35 Jahre halten.

Egal, was ich eigentlich wollte, war die Fragestellung. Man kann natürlich anderen ein Rätsel stellen und sie dies Fragen, wie in der Show. Oder man kann Andere (Bekannte) dies fragen, um mehr über sich selbst zu erfahren. Oder man kann sich die Frage selbst stellen, um ein Bild von sich selbst zu machen. Oder last but not least, man kann sich die Frage selbst stellen, aber anstatt von innen heraus, versuchen sich selbst von aussen zu betrachten. Genau das hab ich versucht.

Um sich selbst einteilen zu können, muss man zuerst das Gesammt der Menschen betrachten. Da gibt es einerseits die Erfolgreichen. Die einen davon, denen fällt das Glück, das Geld, der Ruhm und die geilen Weiber nur so in den Schoss und meistens versuchen sie dann selbst etwas den abgefuckten Loser raushängen zu lassen, primitive Geister mögen ihnen dies jeweils sogar abkaufen. Klassisches Beispiel dafür ist wäre Kate-Freund Doherty. In dieser Region sucht man mich vergebens.

Dann wären noch die Erfolgreichen, welche sich was sie haben erarbeitet haben. Sie sind nicht grossklotzig, nicht ruhmreich, aber was sie anpacken funktioniert grösstenteils. Wie bei den meisten meiner Kollegen. Leider gehör ich nicht zu diesen.

Damit wären wir bereits bei den Losern. Da ist zum Beispiel die Gruppe der Möchtegerne. Leute, die in ihrem Leben einfach etwas haben, in dem sie besser als der Durchschnitt sind, aber trotzdem nicht gut. Oftmals haben sie Hobbies wie Fussball, Frauen abschleppen, grosse Autos, oder sonst was in die Richtung. Sie bilden sich weiss ich nicht was drauf ein, umgeben sich mit Leuten, die dies schlechter können und sind zufrieden, solange man sie im glauben lässt, die besten zu sein. Sollte die Welt jedoch zusammenbrechen, werden sie gewaltbereit, jedoch dauert dies meist nur kurz, bis das Weltbild wieder steht. Leider fehlt mir eine solche Ersatzbefriedigung.

Dann wären diejenigen, die sich keine Ersatzbefriedigung gefunden haben und einsehen, dass sie zu den Verlierern gehören, jedoch der Meinung sind, dies mit Gewalt ändern zu können. Meist erkennt man sie an einer Glatze sowie einer dominanten Jacke und modisch dazupassenden Stiefeln. Meist tretten sie nur im Rudel auf. Nicht mein Ding.

Dann wären da noch die coolen Typen. Sie wissen, dass sie zu den Verlierern gehören, haben sich damit abgefunden und machen daraus einen Lebensstandart. Dies kann sich in einer Art von Tradition ausleben (Arbeitsloser in der dritten Generation), in Konsum der Drogen Alkohol oder Cannabis, einem Ausstieg aus der Gesellschaft oder in einer Kombination des obig genannten. Auch in dieser Gruppe werd ich leider keinen Unterschlupf finden.

Mehr Grobeinteilungen seh ich nicht mehr. Ich bin nicht nur ein Verlierer, ich bin zusätzlich noch uncool und heimatlos. Ich bin der einzige Affe im Zoo. Man füttert mich und man lacht über mich. Und wenn ich nichts mache, um belacht zu werden, ist man beleidigt, schliesslich hat man mich ja gefüttert. Und schlussendlich ist man immer noch froh, dass da noch diese dicke Glasscheibe ist. Und dass man wieder gehen kann. Der Affe soll glücklich sein.

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