Sounds and Songs

Dienstag, 4. Dezember 2007

Vor 14 Jahren

Heute ist es vierzehn Jahre her, dass Frank Zappa an Prostatakrebs gestorben ist. Leider viel zu früh im Alter von nicht mal ganz 53 Jahren.

Einerseits war Zappa ein begnadeter Musiker, der immer wieder an die Grenzen des Spiel und vor allem Hörbaren ging (und manchmal etwas darüber hinaus), nein, vor allem war er ein geübter Beobachter und kombiniert dazu ein Satiriker und Zynist mit einer ihm angeborener Eloquenz. Keiner und niemand war vor ihm sicher. Gleichzeitig stand er kompromisslos vor das Recht auf freie Meinungsäusserung ein und kündigte seine Präsidentschaftskandidatur für die Wahlen '93 an. Leider musste er dieses Projekt infolge seiner Erkrankung abblasen. Ein zappaeskes Amerika hätte mir bestimmt gefallen (und sind wird ehrlich, schlechter als die jetztige Lösung wäre eine Wahl Zappas nicht gewesen).

Aber in Würdigung eines grossen Mannes keine Musik, sondern eine TV-Diskussion aus dem Jahre '86 zum Thema, ob Rockmusik zensuriert werden muss:

Frank Zappa on CNN Crossfire

Sonntag, 29. April 2007

Musiktipp der Woche 17/07

Der Tipp dieser Woche ist nicht wirklich ein Musiktipp, aber da ich es als Musikdatei vorliegend habe, möchte ich es in dieser Kategorie empfehlen. Es handelt sich um die wahrscheinlich berühmteste Nummer des amerikanische Kabarettisten George Carlin, sein '72er:

Seven Words You Can Never Say on Television.

George Carlin nimmt darin die amerikanische Zensur ins Visier. Es geht um die Sieben Worte, welche nicht in Radio- oder Fernsehprogrammen übertragen werden dürfen (auch heute noch bekannt, von den Piepsern aus einer bekannten Sendung über das Leben der Familie eines einst talentierten Rockers). In sprachlich spielerischer Weise nimmt er sich der Wörter an und diskutiert diese mit Spass und akademischer Leichtigkeit. Falls es je ein Argument gegen das Verbot von Wörtern brauchte, hier ist es.

Da diese aber genannt werden, fiel und fällt auch er unter diese "Zensur". So wurde er '72 an einem OpenAir direkt verhaftet und eine unzensierte Aussendung via Radio führte '78 zu einem vielbeachteten Gerichtsprozess. Obschon nicht obszön, entschied der Oberste Gerichtshof knapp zugunsten des Klägers und zementierte damit die Zensur dieser Wörter auf allen öffentlich empfangbaren Medien zwischen 6 Uhr morgens und 10 Uhr Abends. Nicht zuletzt weil es leider immer noch aktuell ist, darf man sich diese Nummer nicht entgehen lassen.

Montag, 5. März 2007

Musiktipp der Woche 09/07

Heute möcht ich abschweifen von meinen üblichen Tipps (wenn es da ein Schema gibt) und etwas ganz anderes anpreisen: eine Oper. Und zwar die einzige, die ich mal live on stage sehen möchte:

Die tote Stadt

von Erich Wolfgang Korngold, welcher seine grossen Werke in seinen 20igern geschrieben hat. Er dürfte der talentierteste Komponist des deutschsprachigen Raumes im 20igsten Jahrhundert sein nebst Richard Strauss. Jedoch floh er als Jude in den 30igern in die USA und verdingte sich dort an die Filmindustrie und gewann 2 Oskars. Spätere Versuche, nochmals an seinen Jugenderfolg anzuknüpfen, scheiterten.

Die Oper ist nach dem Roman Bruges-la-Morte von Georges Rodenbach geschrieben und spielt im Brügge des 19ten Jahrhunderts. Pauls Ehefrau ist gestorben, erscheint ihm jedoch weiterhin als Vision. Doch dann tritt eine weitere Frau in sein Leben, welche seiner toten Frau zu sehr ähnelt. Den Rest der Geschicht überlass ich der Phantasie der Leser.

Die Musik dürfte grob als spätromantisch umschrieben werden. Jedoch hält er sich nicht an Epochen, sondern komponiert nach eigenem Gutdünken, irgendwo zwischen Mahler und Strauss. Jedenfalls bringt er solch einen Fluss durch seine Musik, dass die Geschichte selbst nicht mehr nötig wäre und durch die Musik alleine schon erzählt wird. Ueber die gut zwei Stunden, welche die Aufführung in Anspruch nimmt, wird ein Spannungsbogen geschaffen, welcher den Zuhörer nie hängen lässt.

Da Korngold dieses Jahr seinen 50igsten Todestag feiert (oder ev. feiern ja auch andere), besteht vielleicht die Chance, dass irgendwo die Oper wieder einmal aufgeführt wird. Bis dahin muss ich mit Konserve vorlieb nehmen.

Sonntag, 25. Februar 2007

Musiktipp der Woche 08/07

Nach längerer ratloser Zeit hoffe ich, dass nicht alle meine Leser sich schlechter Musik zugewendet haben. Der heutige Tipp betrifft Ray Davies, Kopf der Kinks. Die Band hatte leider in der Oeffentlichkeit lange das Image eines Beatlesabklatsches, da ihr Management sie zu Karrierebeginn gleichzeitig mit dem gleichen Lied gegen die noch unbekannten Beatles antreten lies: "Long Tall Sally" von Little Richard. Sie verloren diesen Kampf klar, obschon sie eigentlich die begabtere Truppe stellten. Mit späteren Stücken wurden sie dem auch gerecht und legten Grundlagen für Hard Rock, Punk Rock oder Heavy Metal ohne dabei aber je die Qualität der Texte zu vernachlässigen. Sie, und besonders Ray, gelten deshalb heute als eine der einflussreichsten Rockbands. Das heute empfohlene Lied ist

Celluloid Heroes.

Ein sehr emotionales Lied über Sein und Schein am Beispiel einiger Sterne am Hollywood Walk of Fame, bzw. deren Besitzer. Alles Menschen, keine Götter dabei. Und in einem kleinere Rahmen existiert dieser Unterschied bei uns allen. Und wir alle wünschen uns Schlussendlich:

I wish my life was a non-stop Hollywood movie show,
A fantasy world of celluloid villains and heroes,
Because celluloid heroes never feel any pain
And celluloid heroes never really die


P.S.: Aus Ray's autobiographischem Werk "Return to Waterloo":

Maybe something special's gonna happen,
Maybe this is my lucky day.
The forecast says heavy weather,
So take your umbrella just in case

Sonntag, 7. Januar 2007

Musiktipp der Woche 01/07

Nach einwöchiger Absenz möcht ich auch im neuen Jahr wieder fortfahren mit meinen Tipps. Da ich die nächsten drei Wochen in den Krieg ziehen werde, möchte ich ein dazu passendes Lied empfehlen. Nein, es ist kein (Anti-)Kriegslied. Es ist

I don't wanna grow up

von Tom Waits, sowie gecovert von den Ramones. Der Song ist eine Kampfansage an die Welt der Erwachsenen. Ein Junge beobachtet seine Eltern und leidet mit ihnen mit. Er erlebt eine Welt, in welcher alle dazu verdammt sind, Erfolg zu haben, gleichzeitig aber am Weg dorthin scheitern. Dies kompensieren seine Eltern durch Alkohol, Drogen, das Kaufen lauter nutzlosen Plunders. Gleichzeitig steigt die Belastung weiter, da gegen Aussen der Schein des "normalen " Familienlebens aufrecht erhalten werden muss. Gleichzeitig ist das Lied nicht so hart, da das ganze aus Sicht eines Jungen erzählt wird, dass heisst, es gibt zwischendurch auch die nicht ganz so harten Gründe wie "I don't want my hair to fall out".

Ich möchte Euch Lesern beide Versionen ans Herz legen, da die Interpretation unterschiedlicher nicht sein könnte. Tom Waits (das Orginal) singt das Lied mit seiner einmalig rauchigen Stimme, nur begleitet von Gitarre und Walking Bass. Man könnte meinen, es wären die letzten Worte eines Säufers, der sein Leben bereut und die Schuld seinen Eltern gibt. Anders die Ramones, bei welchen Joey die Worte in seiner unvergleichlich genialen Art unverständlich ins Mikrofon reinwurstelt. Das ganze kommt mit einem unglaublichen Drive (obschon C.J. am Bass steht) und bekommt dadurch wirklich das jugendliche, noch etwas präpubertäre Feeling. Jedoch, Tom Waits lebt noch, von den Ramones sind drei der vier Gründungsmitglieder inzwischen verstorben.

Von beiden Versionen gibt es auch einen Videoclip, der von Tom Waits vielversprechend, da von Jim Jarmusch gedreht, insgesammt jedoch enttäuschend, da unzusammenhängend. Ganz anders derjenige der Ramones, ganz in ihrem Stil: sie spielen und um sie herum läuft ein Zeichentrickfilm in den buntesten Farben, welcher den Zuhörer gleichzeitig zum Beobachter macht (regelmässige Konsumenten der Sendung ohne Namen sollten dies beherrschen).

Und nun, weshalb ich das Lied gewählt habe: Wäre ich nie erwachsen geworden, wäre die nächsten drei Wochen kein Krieg ;-).

Montag, 25. Dezember 2006

Musiktipp zu Weihnachten

Gemäss der Aussage Ians wollen wir aus gegebenem Anlass ein Werk Donovans empfehlen. Und zwar ebenfalls thematisch zur Aussage passend ab seinem '96 Album Sutras (produziert vom legendären Rick Rubin):

Universe Am I.

Das Lied ist wie die ganze CD von fernöstlicher Mythologie angehaucht, sowohl Text wie Melodie. Es formuliert darin Ziel des menschlichen Daseins schlussendlich als ein überwinden desselben (Homo-Sapien am I no more). An zahlreichen sehr schönen Beispielen werden Schritte aufgezeigt, welche dafür nötig sind (immer in illustren, mehr oder weniger mythischen Worten). Schlussendlich geht es darum, die Nichtigkeit menschlicher Existenz zu erkennen und einzusehen, dass Ideen wie Freier Wille höchstens Hirngespinste sind, da grundsätzlich alles der einen alles gehorchenden Macht des Universums (der Physik) unterliegt.

Ein kleiner Nachtrag noch zur Aussage Ians: Es mag verwunderlich sein, dass Ian sich in dieser Beziehung (und in vollem Ernst) auf Donvan bezieht, da Ian selbst sehr christlich, jedoch höchst antireligiös ist, währenddem Donovan mit dem Christlichen gar nichts am Hut hat, sich jedoch eine eine religiöse Neugier gewahrt hat.

Montag, 18. Dezember 2006

Musiktipp der Woche 50/06

Infolge diverser Weihnachtsessen verzögerte sich der Tipp ein Wenig. Aus diesem Anlass (und die Idee existierte vor Rahja's Input) gibt's ein Weihnachtsspecial. Ein Blick in meine Datenbank verriet mir, dass ich ein gutes Duzend Lieder besitze, in welchen der Begriff im Titel vorkommt. Ich wollte schliesslich einen Tipp abgeben, was man sich anhören sollte, nicht, was definitv für den Müll ist (wie. z.B. last christmas ;) ). Aus dieser Kategorie fand sich bei mir ein Lied, sozusagen der Vorgänger von "last christmas", "lonley this christmas" von Mud (von denen sich vor zwei Wochen einer das Leben nahm): bitte nicht hören. Dann waren da diverse aus der Weihnachts-CD der Roten Rosen, und "Willies Weisse Weihnacht" von den Toten Hosen. Dann war da noch "Christmas Camel" von Procol Harum, ein wirres Lied vermutlich über Drogen und Oel, und das Christmas Album von Jethro Tull, eine logische Folge ihrer Religionskritik, welche sich in diversen Jahren auch in mehreren "Weihnachtsliedern" ausgedrückt hat. Eine schöne Platte, die kompletiert wird durch instrumentelle Interpretationen mehr oder weniger weihnachtlicher Lieder. Aber nach letzter Wochen kommen sie nicht schon wieder als Tipp. Der dieswöchige Tipp ist:

I Believe in Father Christmas

von Emerson, Lake & Palmer (ELP). Das Lied wird vor allem dank seiner lieblichen Melodie, der klassischen instrumentierung, als Beispiel seien hier Cembalo, Flöte, Trompete, Schellenring, Geige, Pauken und Engelschor erwähnt, sowie seines klassischen Aufbaus sehr oft mit einem "historischen" Weihnachtslied verwechselt und ist deshalb teilweise sogar in Kaufhäusern und Mainstreamradio zu hören. Wer jedoch sich den Text genau zu gemüte führt, wird schnell eines anderen belehrt. Einerseits sind da die ganzen leeren Versprechungen jedes Jahr, als Beispiel "snow at Christmas" und trotzdem regnet es jedes Jahr oder "peace on earth"... Auf der anderen Seite sehen sie diese Konsumfixiertheit, mit welcher schon die kleinen Kinder emotional gebunden werden sollen. In der letzten Strophe beginnen sie versönlich und überbringen Glückwünsche. Doch auch diese sind, wenn nicht ungebräuchlich, so doch nicht Standart: "hopeful" die Weihnachten und "brave" das neue Jahr. Denn egal, was wir über die Feiertage machen, sagen oder denken, es wird sich nie etwas ändern und die einzige Hoffnung ist, Leid zu umschiffen.

ELP sind eine anfänglich schwer zugängliche Band, welche jedoch die Mühen belohnt. Wer sich einmal eingehört hat, kommt kaum mehr los. Dieses Stück ist sicher eines der einfacheren für den Anfang. Weiter fürs Erste zu empfehlen wären noch Stücke wie "still... you turn me on", "Lucky Man", "Benny the Bouncer", "Out of the Noise", "Peter Gunn" oder bereits etwas fortgeschritten "Karn Evil 9: first impression".

Sonntag, 10. Dezember 2006

Musiktipp der Woche 49/06

Der heutige Tipp ist ein Stück einer der besten Bands der Musikgeschichte (auch wenn sie noch nicht Geschichte ist), und stammt aus einem meiner drei Lieblingsalben von ihnen. Die heutige Band ist Jethro Tull, nicht zu verwechseln mit dem Namensgeber, dem Erfinder der Sähmaschine. Das Stück stammt von ihrem vierten Album und ist das gleichnamige Titelstück:

Aqualung.

An erster Stelle sei hier die Musikalität erwäht. Obschon, untypisch Tull, Ian Anderson in diesem Stück nie zur Flöte greift, zeigt es trotzdem die Fähigkeiten der Band. Vor allem das Wechselspiel zwischen elektrischer und akkustischer Gitarre, begleitet von ähnliche Wechselspielen in der Rhythmussektion und des Gesangs. Der Text ist die Geschichte eines Obdachlosen, welcher am Ende auch stirbt, als ob er nie gewesen wäre. Das Ganze ist auch hier ein Wechselspiel der Gefühle: einerseits gibt es den Part, der natürlich Mitleid hat mit dem alten heruntergekommenen Mann, welcher bei jedem Atemzug röchelt, als ob er ein Tiefseetaucher wäre, der durch ein Atemgerät redet (deshalb auch sein Name Aqualung). Auf der anderen Seite gibt es da auch die Abscheu gegenüber dem Mann, der sich auf die Füsse pinkelt, damit sie warm werden und welcher den den Schulmädchen nachstellt (und wie man im nachfolgenden Lied "Cross-Eyed Marry" erfährt, auch die Dienste mittelloser minderjähriger Prostituierten in Anspruch nimmt), wie auch die Abscheu gegen die bessere Gesellschaft, welche im Winter durch die Heilsarmee Essen austeilen lässt und dann denkt, das Problem wäre gelöst. Und als letzten Punkt (im Lied nicht explizit erwähnt) ist die Frage, wie Gott in die Geschichte reinpasst.

Jethro Tull ist eine uneingeschränkt empfehlenswerte Band und Einsteigern würde ich dieses Album ans Herz legen.

Montag, 4. Dezember 2006

Musiktipp der Woche 48/06

Etwas zu spaet kommt der dieswoechige Tipp, nichtsdestotrotz soll er eine grossartige contemporaere Band wuerdigen. Beruehmt wurden sie durch ihren ersten Hit "Rock 'n' Roll Lifestyle" sowie durch mehrere sehr innovative Covers (darunter z.B. ganz genial "I will survive"). Cake heisst die Band, welche einst auf die Frage, weshalb sie als amerikanische Band in Europa mehr Platten verkaufen wuerden, antwortete, Amerikaner wuerden ihre Texte nicht verstehen. Cake ist eine Band, welche sowohl musikalisch wie auch vom Text her nur schwer oder gar nicht einzuordnen ist. Diese Unabhaengigkeit sowie die Furchtlosigkeit vor dem Anecken duerften die einzigen roten Faden durch ihr Werk sein. Der heutige Song ist jedoch nicht von ihnen selbst geschrieben, sondern ein Lied, welches man meinen koennte fuer die Band geschreiben wurde:

Sad Songs and Waltzes,

im Orginal vom unverwuestlichen Willie Nelson gesungen wie geschrieben.
Das wirklich schoene an diesem Song ist das Spiel auf zwei Ebenen. Einerseits geht es in diesem Song um zerbrochene Liebe und damit verbunden auch um Zorn (wieder einmal :) ) und Rachegelueste. Auf der anderen Seite deckt es ohne umschweife auf, wie Musikbusiness funktioniert und warum alle Top10 Songs gleich klingen. Und man sieht: Mainstream von heute gehorcht den gleichen Mechanismen wie die Countrymusik der 60er, gegen die sich Willie aufgelehnt hat.

Freitag, 24. November 2006

Musiktipp der Woche 47/06

Nachdem der Musiktipp letzte Woche infolge meines Aufenthaltes in Wien ausfallen musste, kommt nun die Rache an Wien ;). Während die bisherigen Tipps zu ihrer Zeit international bekannte Songs waren, kommt nun ein Lied, dass es nie wirklich über die österreichischen Landesgrenzen gebracht hatte. Zumindest nicht der Text, den die Melodie selbst stammt von Ludwig van Beethoven, es ist dies die Ode an die Freude. Der Text stammt vom Sänger jedoch selbst, Kurt Sowinetz, in Oesterreich besser bekannt als Schauspieler den als Sänger.

Alle Menschen san ma zwider

ist seine ganz persönliche Interpretation des abartigen Pathos aus Schillergedicht und Beethovensymphonie. Mit unverfärbtem Blick prüft er Inhalt der Hymne und gibt die ungeschminkte Wirklichkeit wieder. Nur eine einzige Zeile kann er "im Orginal" wiedergeben: "Alle Menschen werden prüder."
Seine Sicht der Menschheit mag krud sein, jedoch ehrlich. Seine Worte sind näher am Handeln der Menschen als der Idealismus des 18. Jahrhunderts. Der Mensch ist Tier geblieben, nie Gott geworden.

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