hm, sozio ökonomische potenz? und du glaubst echt daran das die männlein-weiblein-welt sich rein nach biologischen punkten und sozio-ökonomischer potenz richtet?
Die Frage wäre wie sehr es davon abhängt denn unzweifelhaft haben diese kriterien einfluss in unser paarungsverhalten. Doch wenn du das so ganz ohne relativierung in den raum stellst dann kann ich nur widersprechen! (;-) kennst du ja schon). meinst du wirklich dass wir frauen bei den männern nur auf den sozialen rang und das portemonnaie achten?
Ausserdem denk ich die ganze geschichte ändert sich mit der emanzipation ziemlich. Wenn Frauen selbst einen sozialen Status einnehmen können und sich selber versorgen, sind sie nicht mehr auf das Geld und den sozialen Status des Mannes angewiesen.
Das man eher einen Partner aus dem selben sozialen Umfeld hat hat dann vielleicht eher mit dem Umfeld zu tun...
und ich muss jetz noch was lernen für meine morgige prüfung. Arbeitssoziologie... auch spannend, wnen nur meine notitze nicht so chaotisch wären...
Natürlich ist es nicht das einzige, was zählt, aber es ist definitiv das wichtigste, die restliche Einflüsse sind mehr rauschen als statistische Relevanz.
Die Frage ist natürlich, wie erkennt das andere Geschlecht die Punkte. Denn ein Mann wird selten direkt sagen, wieviel er hat, schliesslich besteht ja immer die Möglichkeit, dass er im unwissen zu hoch eingeschätzt wird. Auch wird die Frau nie direkt danach fragen, denn es könnte ja sein, dass sie einen unterschätzten gefunden hat und da will sie nicht noch andere Frauen darauf aufmerksam machen. Deshalb wird der Kampf mit Symbolen geführt, die nicht auf die eindeutige Punktzahl schliessen lässt.
Mit der Emanzipation hast Du zumindest theoretisch Recht, hätte wirklich eine Emanzipation stattgefunden. Auf dem Blatt mag diese ja stehen, aber in den Köpfen, vor allem auch der Frauen, sucht man vergebens danach. Es gibt sie zwar, emanzipierte Frauen, aber sie fristen meistens Leben am Rande unserer Gesellschaft.
Dass Partner meisten aus einem ählichen sozialen Umfeld kommen, hängt ganz einfach damit zusammen, dass man aus diesem einfach die meisten potentiellen Partner kennt.
insomnia
Die Frage wäre wie sehr es davon abhängt denn unzweifelhaft haben diese kriterien einfluss in unser paarungsverhalten. Doch wenn du das so ganz ohne relativierung in den raum stellst dann kann ich nur widersprechen! (;-) kennst du ja schon). meinst du wirklich dass wir frauen bei den männern nur auf den sozialen rang und das portemonnaie achten?
Ausserdem denk ich die ganze geschichte ändert sich mit der emanzipation ziemlich. Wenn Frauen selbst einen sozialen Status einnehmen können und sich selber versorgen, sind sie nicht mehr auf das Geld und den sozialen Status des Mannes angewiesen.
Das man eher einen Partner aus dem selben sozialen Umfeld hat hat dann vielleicht eher mit dem Umfeld zu tun...
und ich muss jetz noch was lernen für meine morgige prüfung. Arbeitssoziologie... auch spannend, wnen nur meine notitze nicht so chaotisch wären...
lg
Die Frage ist natürlich, wie erkennt das andere Geschlecht die Punkte. Denn ein Mann wird selten direkt sagen, wieviel er hat, schliesslich besteht ja immer die Möglichkeit, dass er im unwissen zu hoch eingeschätzt wird. Auch wird die Frau nie direkt danach fragen, denn es könnte ja sein, dass sie einen unterschätzten gefunden hat und da will sie nicht noch andere Frauen darauf aufmerksam machen. Deshalb wird der Kampf mit Symbolen geführt, die nicht auf die eindeutige Punktzahl schliessen lässt.
Mit der Emanzipation hast Du zumindest theoretisch Recht, hätte wirklich eine Emanzipation stattgefunden. Auf dem Blatt mag diese ja stehen, aber in den Köpfen, vor allem auch der Frauen, sucht man vergebens danach. Es gibt sie zwar, emanzipierte Frauen, aber sie fristen meistens Leben am Rande unserer Gesellschaft.
Dass Partner meisten aus einem ählichen sozialen Umfeld kommen, hängt ganz einfach damit zusammen, dass man aus diesem einfach die meisten potentiellen Partner kennt.